Star Quest Spielanleitung

Vor dem Spiel wird zunächst einmal festgelegt, welcher Einsatz gespielt werden soll. Danach wird ein Spieler zum Chaos-Spieler und die anderen Spieler werden die GSG-Kommandanten. Der Bösewicht schlägt nun im Szenarioheft nach, wie der Spielplan aufzubauen ist, welche Kreaturen verwendet werden etc.. Die Radar-Blips zeigen den GSG-Spielern an, welche Gegner sich in bestimmten Bereichen aufhalten. Diese werden nach und nach aufgebaut, die Spieler „scannen“ immer nur einen Bereich des Spielplans. Die GSG-Spieler wählen nun jeder ein Team und erhalten eine GSG-Kontrolltafel. Auf dieser Kontrolltafel können die Spieler festlegen, welche Waffen die einzelnen Mitglieder des Teams mitnehmen sollen. Außerdem müssen die GSG-Spieler sich entscheiden, welche 4 der 8 Ausrüstungskarten sie nehmen und welche Befehlskarte sie mitnehmen. Danach werden die Teams in den Andockfeldern aufgebaut, die der Bösewicht den Spielern zuweist. Der mischt noch flugs seine Ereigniskarten und das Spiel kann beginnen.

Gespielt wird in Runden. Der linke Nachbar des Chaos-Spielers beginnt immer damit, sein Team zu bewegen, danach folgen die anderen Spieler im Uhrzeigersinn. Der Bösewicht macht seinen Zug aber immer als letzter Spieler. Beide Parteien haben unterschiedliche Optionen:

Der Zug der GSG-Teams
Zunächst einmal hat ein Kommandant die Möglichkeit, am Anfang seines Zuges Ausrüstungs- und Befehls-Karten zu nutzen. Befehlskarten geben den Teammitgliedern verschiedene Möglichkeiten, wie z.B. einen Doppelzug, zweimal Feuern, Heilung etc.. Die Ausrüstungskarten sind immer aktiv und geben zum Beispiel verbesserte Werte im Nahkampf, größere Reichweite etc.. Es kann immer nur eine Befehlskarte pro Runde genutzt werden und sie wird nach dem Ausspielen abgeworfen.
Danach dürfen alle Figuren bewegt werden und/oder kämpfen. Ein Commander und auch die anderen Teammitglieder dürfen erst kämpfen und sich dann bewegen oder sich erst bewegen und dann kämpfen. Sie können auch ganz auf eine von beiden Möglichkeiten verzichten.
Bewegung: GSG-Figuren können dabei immer in jede beliebige Richtung ziehen, wobei jedes Feld einen Bewegungspunkt kostet. Geschlossene Türen werden entfernt, sobald ein Spieler sie geöffnet hat, was keine Bewegungspunke kostet. Jede Figur des GSG-Teams darf immer soviele Felder weit gezogen werden, wie auf der Kontrolltafel angegeben. Der Commander geht immer gleich weit, bei den normalen Marines hängt das davon ab, ob sie eine schwere oder leichte Waffe mit sich führen. Der Chaos-Spieler dreht einen Radarblip um, sobald eine Figur eines GSG-Spielers eine direkte Sichtlinie zu dem Standort des Blips hat und stellt die entsprechende Figur aufs Spielfeld. Immer eine Spielerfigur einen neuen Teil des Spielplans betritt, baut der Bösewicht-Spieler dort alle Radarblips auf. Dabei kann er frei aus denen wählen, die ihm noch zur Verfügung stehen. Im letzten Quadrat muss er dann allerdings alle restlichen Blips einsetzen.
Angreifen: Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten des Angriffs. Der Fernkampf und den Nahkampf. Nahkampf ist dabei nur auf eine Figur möglich, die in einem direkt benachbarten Feld steht (diagonal kann mit einer speziellen Ausrüstungskarte angegriffen werden). Entsprechend der Waffenart, die die angreifende Figur mit sich führt, wird nun gewürfelt. Besonders der Commander hat mit K.O.-Schwert und Servo-Handschuh ausgezeichnete Angriffswerte im Nahkampf. Dann wird mit sovielen roten und weißen Würfeln angegriffen, wie angegeben: Für jede Zahl erzielt man einen Treffer auf den Gegner. Dieser verteidigt sich mit so vielen Würfeln, wie das seinem Nahkampfwert entspricht (für GSG- und Chaos-Spieler auf den jeweiligen Kontrolltafeln abzulesen). Der Spieler, der die höhere Punkteanzahl hat, gewinnt das Duell: Sein Gegner muss sich dementsprechend viele Punkte von seiner Lebensenergie abziehen. Sinkt die Lebensenergie einer Figur auf Null, wird diese vom Brett entfernt. Bei Gleichstand verliert keiner der Beteiligten Punkte. Natürlich kann man auch im Fernkampf angreifen, was für viele Figuren eine sicherere Alternative ist: Man würfelt mit sovielen Würfeln, wie für diese Waffenart angegeben ist. Mit einigen Waffen lässt sich nur in gerade Linie angreifen, andere können beliebige Ziele in Sichtlinie angreifen. Die Waffen schießen entweder genau auf eine Figur, auf mehrere Figuren hintereinander oder haben eine Streuwirkung auf umliegende Felder (solche Waffen sind auch besonders günstig, um auf Figuren zu schießen, die sich z.B. hinter einer Kurve verstecken). Auch hier wird wieder gewürfelt: Das Gesamtergebnis muss der Zahlen auf den Kampfwürfeln zählt. Die getroffene Figur muss dieses Ergebnis dann auf ihren Panzerungswert und die Lebenspunkte verrechnen. Sinken die Lebenspunkte auf 0, wird die Figur vom Spielbrett entfernt. Normalerweise haben alle Figuren des Chaos-Spielers nur 1 Punkt, genauso wie die normalen Marines der GSG-Spieler. Nur der Commander hat 6 Lebenspunkte. Immer wenn ein GSG-Spieler ein Monster erledigt hat, bekommt er vom Chaos-Spieler den entsprechenden Radar-Blip.
Der Zug des Bösewichts
Der böse Spieler ist zum Schluss der Runde an der Reihe. Er nimmt sich die oberste Ereigniskarte und setzt diese sofort ein. Das können zum Beispiel Selbstschussanlagen, Befehlskarten etc. sein. Danach bewegt er beliebig viele Radar-Blips, die sich auf dem Brett befinden. Stellen sie dabei eine Sichtlinie zu einer GSG-Figur her, werden sie aufgedeckt und durch eine richtige Figur ersetzt. Die Robotlinge des Chaos-Spielers und Radar-Blips können ebenfalls Türen öffnen. Alle Monster haben unterschiedlich viele Bewegungspunkte, wie auf der Kontrolltafel angegeben. Radar-Blips haben allerdings immer nur 5 Bewegungspunkte.

Auch die Robotlinge des Chaos-Spielers dürfen einen Angriff machen, auch nachdem oder bevor sie sich bewegt haben. Auch sie haben die Möglichkeit des Nah- und Fernkampfes. Die Werte für die einzelnen Aliens stehen auf der Kontrolltafel des Chaos-Spielers. Alle anderen Kampfregeln entsprechen denen des GSG-Teams.

Eine Ausnahme stellt der Dreadnought dar: Er belegt direkt 4 Felder und wenn man ihn bewegt, wird immer ein Bewegungspunkt benötigt, um die beiden vorderen Felder des Dreadnoughts in ein benachbartes Feld zu bewegen. Ein Dreadnought kann nicht diagonal laufen. Dafür kann der Dreadnought aber Feuern – und zwar mit 2 schweren und mit 2 „Bordwaffen“. Beim ersten Treffer verliert er eine Waffe, dann die zweite und schließlich wird er ganz vernichtet.

Falls im gewählten Szenario vorgesehen, kann der Chaos-Spieler zum Ende seiner Runde bis zu 6 Verstärkungs-Chips ins Spiel bringen, um so seine Chancen gegen die GSG-Kommandanten zu erhöhen und um diese zu überraschen. Diese Figuren können allerdings immer nur auf den – im Szenarienbuch – mit „R“ markierten Feldern aufgestellt werden.

Hat auch der Chaos-Spieler seinen Zug beendet, beginnt die nächste Runde des Szenarios wieder beim GSG-Spieler links neben dem Bösewicht.

Ein Szenario wird entweder durch die GSG-Kommandanten oder den Chaos-Spieler beendet: Ist das Haupteinsatzziel erfüllt worden (in der Regel Eliminierung eines Gegners) erhält der siegreiche GSG-Kommandant die Hauptzielmarke und muss diese nun noch in Sicherheit bringen. Dazu muss er mindestens eine seiner Teamfiguren zum Andockfeld zurückbringen. Einmal dort angelangt, gibt es für Teammitglieder im Andockbereich keine Möglichkeit zur Rückkehr mehr. Ein Nebenziel gibt es evtl. auch, wenn der Chaos-Spieler die entsprechende Ereigniskarte zieht. Der Chaos-Spieler gewinnt, wenn alle GSG-Leute eliminiert worden sind oder sich in ihre Andockbereiche zurückgezogen haben (freiwillig), ohne das Hauptziel erreicht zu haben. Das Spiel endet spätestens dann, wenn der Chaos-Spieler seine letzte Ereigniskarte gezogen hat. GSG-Teammitglieder, die dann nicht in ihrem Andockbereich stehen, werden noch getötet.

Am Schluss wird dann der Gewinner ermittelt: Die Spieler zählen jeweils den Wert ihrer Zielmarken und den Wert der von ihnen erbeuteten Radar-Blips zusammen. Der Chaos-Spieler seinerseits zählt die Punkte für alle getöteten GSG-Figuren und zusätzlich die Werte für eine oder beide Zielmarken, wenn die GSG-Spieler diese nicht erbeutet haben. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Kampagnen-Modus zu spielen: Dabei können die GSG-Spieler für bestimmte Punktezahlen zusätzliche Befehlskarten, Orden, Ausrüstungen etc. für ihr Team erhalten. Genau so kann auch der Chaos-Spieler aufsteigen und von mehr Erfahrung profitieren.

Quelle: http://www.superfred.de/

Precept Abschied

so, die Legende hat leider ein Ende, das war das letzte Konzert mit Precept 🙁

Es war echt Klasse mit Euch, Jungs, all die Jahre mit viel Spaß, Zankerei, Erfolge ud Mißerfolge. Aber alles das gehört dazu, Danke für alles!!!

Besonderen Dank auch an alle die beim letzten Gig anwesend waren und uns gebührend gefeiert haben.

Ganz besonders hat mich gefreut, dass unsere lieben Freunde Chris und Claus aus Saarbrücken da waren und als super Überraschung, die bekloppten Festivalmitstreiter, meine lieben HOA-Trottels mit Anhang, Heike und Arne, Uschi und Oli und Elli und Thomas (Weba konnte leider krankheitsbedingt nicht, auf diesem Wege Gute Besserung und alles Gute von uns).

Vielen Dank auch an Lutz von B.O.S.C.H., der die nächsten beiden Videos gemacht hat, eine Art Hoffi-Drum-Cam 😉

 

Mehr Videos findet Ihr auch auf meinem Youtube-Channel unter superhoff666!

All Star Band

Jetzt ist es endlich soweit, meine AllStarBand ist fertig, nun ja fast zumindest.
Es fehlen noch einige Bühnenaufauten wie Verstärker und die Traversen, aber der Anfang ist gemacht 😉
Im Vordergrund ist unschwer zu erkennen Lemmy, links daneben ein unbekannter, aufstrebender Gitarrist, dahinter die Eddies als Killer-Eddie, First Album Eddie und natürlich der Piece of Mind-Eddie. Im Hintergrund Peter Criss von KISS an den Drums 😉
allstar1

allstar3

Meine Bühne ist nun fertig, der letzte Teil ist gestern gekommen, der WICHTIGSTE Teil, der Drummer 😉
Hier mal ein paar Bilderchen:

Und das Drumset der Bühne in voller Pracht:
drumset maiden

 

 

 

 

 

Aktuelles

Moin zusammen,

jetzt haut es mich gerade aus den Socken. Da ich ja kein großer Scorions-Freund bin (die Blackout mal ausgenommen ;-)) traf mich die Meldung doch ein wneig wie ein Schlag ins Gesicht:
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Die Hannoveraner Hardrocker von den SCORPIONS haben sich nunmehr offiziell die Dienste des ehemaligen MOTÖRHEAD-Drummers Mikkey Dee als permanentem Skinsman gesichert.
Dee übernimmt damit für den langjährigen, alkoholkranken SCORPIONS-Trommler James Kottak, den er bereits auf der letzten US-Tournee der Rockdinosaurier vertreten hatte.

Die SCORPIONS lassen dazu verlauten:

„Wir möchten uns bei James für all‘ die Jahre in der Band und die persönliche Freundschaft bedanken.
Wir verstehen und respektieren, dass er Zeit braucht, während er die letzten Schritte seines Heilungsprozesses macht.

Nach unseren unglaublich erfolgreichen Shows in der USA, Europa und Asiaen, sind wir sicher in Mikkey Dee einen fantastischen Drummer gefunden zu haben. Er bringt frischen Wind in die Band und wir freuen uns auf die aufregende Zeit zusammen, die vor uns liegt.“

Mikkey Dee ist auch ganz aus dem Häuschen:

Ich fühle mich wirklich geehrt und privilegiert, auf diesem Level weiter trommeln zu können.

Ich bin mit den SCORPIONS aufgewachsen und habe die Band immer geliebt. Wir sind seit langem Freunde und das Reisen und Spielen in diesem Jahr zusammen mit Klaus, Rudolf, Matthias und Pawel ist ein Riesenspaß gewesen und die Crew ist ausgesprochen professionell.
Die SCORPIONS-Fans sind so warmherzig gewesen und es ist großartig gewesen, all‘ die verrückten, wundervollen MOTÖRHEADbangers unterwegs zu treffen.

Ich hatte fast 25 wundervolle Jahre mit meinen Freunden und Brüdern Lemmy und Phil bei MOTÖRHEAD und das wird auch immer die Grundlage für mein künftiges Drumming sein.
Lemmy hat immer großen Respekt vor den SCORPIONS gehabt, dafür, dass sie eine echte Rockband sind und ich bin mir sicher, dass er da oben stolz auf mich ist, dass ich weitermache und bei diesem tollen Act spiele.

Auf viele weitere Jahre voll Rock’n’Roll!

Quelle: Metalnews.de

Kommentare und Diskussionen dazu sind herzlich willkommen 😉
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Für alle, die noch Klamotten für Festivals, Auftritte, Bandmerch oder nur, weil es einfach cool ist, suchen, die sollten mal hier schauen. Der Laden dürfte ja allgemein bekannt sein ,-)



Ostergedicht

Dazu noch mein Ostergedicht:

Bunte Blumen, Sonnenschein,

Hasen tummeln sich im Gras.

Doch einige, das ist gemein,

die arbeiten, das ist kein Spaß.

Die Kleinen suchen dann die Eier,

und freuen sich, wenn sie erblickt.

Sie stürzen sich dann wie die Geier,

auf ihr neues Schlickerglück.

Und auch wenn zwischen Schokolade,

ein Küken steckt, in einem Ei,

dann ist das für das Küken schade,

seine Tage sind ist sehr schnell vorbei.

Schwuppsidiwupps landet’s geschwind,

in dem Mund vom gierigem Kind.

Danach dann brechen und Gewimmer,

denn Vogelfedern jucken immer.

Da können auch die Schokohasen,.

die man findet auf dem Rasen,

nicht viel dran retten, an dem Fest,

und Abends gibt’s dann noch den Rest!

Beim Osterfeuer, Wurst und Alk,

ist schnell vergessen, das brechende Balg!

Frohe Ostern!

Maiden Game

Moin zusammen,

wie ich erfahren habe, wird es wohl im Sommer ein Iron Maiden Game geben mit dem Titel:

Legacy of the beastDas Spiel soll ein Rollenspiel werden, wo man in die Rolle von Eddie in den verschiedensten Klassen schlüpfen kann, Krieger, Magier usw.

Eddie Krieger(Quelle: http://ironmaidenlegacy.com/)

Nähere Infos gibt es hier: https://www.facebook.com/IronMaidenLegacyoftheBeast/, auf der Page http://ironmaidenlegacy.com/ und natürlich auf meiner sensationellen Page, sobald ich was erfahre 😉

 

 

Festivalbericht Teil 1

Bald ist es wieder soweit, die Festivalsaison beginnt!
Da es auf solch Ansammlungen von kaputten Gestalten natürlich auch zu dem einen oder anderen gar lustigen, weniger lustigen oder sogar hellseherischem Ereignis kommen kann, lasse ich euch an einigen hier mal teilhaben 😉

Es war 2013 auf dem Headbangers Open Air. ein sehr heißer Sommertag im Juli. Wir saßen vor unserem Zelt, Im Hintergrund dröhnte eine Speedmetal-Kapelle und das mittlerweile hektoliterweise in uns eingeflossene Bier ließ uns in einem schwebe-ähnlichem Zustand über die Geschehnisse der Welt philosophieren, auf Deutsch, wir erzählten uns irgendeinen Scheiß 🙂
Als ich dann anregte, es würde doch sicherlich gut tun, wenn ein kleines Lüftchen unsere arg gebeutelte, sonnenüberreizte Haut streicheln würde, stimmten mir noch alle Umher sitzenden zu.
Als dann allerdings eine halbe Stunde später ein Gewitter über uns hinweg zog, mit Sturm, Platzregen und einem wirklichem Weltuntergangsszenario, waren die Meinungen doch sehr gespalten bezüglich meiner Äußerung!
Verständlich, wenn man an sich Zelte und Pavillons vorbei fliegen sieht und man selber zu zweit im Zelt steht und die Stangen fest hält, während es über einen stürmt und blitzt.
Da fällt mir auch noch mein Gedanke ein, als ich diese Metallstange in der Hand hielt:“ Ob das jetzt wirklich schlau ist, etwas metallisches in den Händen zu halten, wenn der Blitz einschlägt??“
Nach einer halben Stunde war es dann aber auch wieder vorbei.
Na ja fast zumindest.
Wenn es nicht noch diesen nassen Rasen gegeben hätte, der einen von uns leider auf dem Weg zum Klo mit seinen Schlappen ausrutschen ließ und sich die Schulter brach.
War schon ein sehr merkwürdiger Tag auf dem Festival.
Zur Folge hat das Ganze jetzt allerdings, dass ich kein Sterbenswort mehr über das Wetter verlieren darf, ohne Angst haben zu müssen, dass sich eine Bierdose komplett mit Inhalt in meinem Mund verirrt, bevor wieder größere Katastrophen passieren .-)