Ostergedicht

Dazu noch mein Ostergedicht:

Bunte Blumen, Sonnenschein,

Hasen tummeln sich im Gras.

Doch einige, das ist gemein,

die arbeiten, das ist kein Spaß.

Die Kleinen suchen dann die Eier,

und freuen sich, wenn sie erblickt.

Sie stürzen sich dann wie die Geier,

auf ihr neues Schlickerglück.

Und auch wenn zwischen Schokolade,

ein Küken steckt, in einem Ei,

dann ist das für das Küken schade,

seine Tage sind ist sehr schnell vorbei.

Schwuppsidiwupps landet’s geschwind,

in dem Mund vom gierigem Kind.

Danach dann brechen und Gewimmer,

denn Vogelfedern jucken immer.

Da können auch die Schokohasen,.

die man findet auf dem Rasen,

nicht viel dran retten, an dem Fest,

und Abends gibt’s dann noch den Rest!

Beim Osterfeuer, Wurst und Alk,

ist schnell vergessen, das brechende Balg!

Frohe Ostern!



Copyright © 2014. All rights reserved.

Veröffentlicht30. März 2016 von Superhoff in Kategorie "Uncategorized